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Digitalisierung - oder Leipziger Allerlei ?

geschrieben am 2016-05-25 14:47:00

Ganz egal ob im Netz, in der Tageszeitung oder in einem Magazin im Flieger – immer und immer wieder lese ich es – das “Zauberwort”. Jeden Tag, überall, mehrmals: “Digitalisierung”! Es muss etwas ganz besonderes sein und es muss ziemlich wichtig sein. Man liest Schlagzeilen wie “Deutschland verpasst bei der Digitalisierung den Anschluss !” oder “Deutschland ist bei der Digitalisierung chancenlos !” Da wird mit Begriffen um sich geworfen wie “Industrie 4.0”, “Internet der Dinge”, “Big Data” und, und, und … ein echtes Leipziger Allerlei. Was ist denn wirklich dran an diesem Geschreie? Was soll man denn nun glauben ? Ist Digitalisierung schlecht für uns? Oder ist sie doch gut und bringt uns voran? Ich kenne mich schon gar nicht mehr aus.

Geht es Ihnen ähnlich ? Für mich ist es auf jeden Fall Anlass genug mal näher hinzuschauen und mal nachzufragen was Digitalisierung eigentlich ist und was es so wahnsinnig wichtiges und spannendes damit auf sich hat.

Gehen wir der Sache mal auf den Grund.

“Der Begriff Digitalisierung bezeichnet die Überführung analoger Größen in diskrete (abgestufte) Werte, zu dem Zweck, sie elektronisch zu speichern oder zu verarbeiten …. Im weiteren Sinne wird mit dem Begriff auch der Wandel hin zu elektronisch gestützten Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik bezeichnet. In einem allgemeineren Sinn kann mit Digitalisierung auch der gesamte Vorgang von der Erfassung und Aufbereitung bis hin zur Speicherung von analogen Informationen auf einem digitalen Speichermedium gemeint sein.

Ich bin ein echter Fan von Wikipedia und genau dort finden Sie auch diese Definition. Sogar noch wesentlich ausführlicher. Ich habe mich hier lediglich auf einen kurzen Auszug beschränkt. Was aber hier doch schon auffällt: Digitalisierung gibt es schon lange – sehr, sehr lange. Oder war die Umstellung von analoger auf digitale Telefonie etwa keine Digitalisierung ? Doch, natürlich war sie das ! Erinnern Sie sich noch: die Digitalisierung des deutschlandweiten Telefonnetzes war bereits 1997 abgeschlossen. Ja, Sie lesen richtig, 1997 ! Oder denken Sie an die Umstellung von Schallplatte auf CD in den 80ziger Jahren. Ich könnte jetzt beliebig mit Beispielen fortfahren. Offensichtlich ist, und das können wir an dieser Stelle bereits festhalten, Digitalisierung ist nichts Neues. Alter Wein in neuen Schläuchen ? Warum dann dieses Getöse um einen Begriff aus dem letzten Jahrhundert? Da muss es doch Gründe für geben.

Offensichtlich kann jeder etwas zum Thema Digitalisierung sagen. Jeder ist beitragsfähig. Fragt sich nur, ob wir alle das gleiche Verständnis von Digitalisierung haben, wenn wir darüber schreiben, sprechen oder diskutieren? Ich zähle jetzt einfach mal einige Begriffe auf, die immer wieder im Spiel sind, wenn es um das Thema Digitalisierung geht. Die Reihenfolge der Begriffe ist dabei vollkommen beliebig:

  • Industrie 4.0
  • Internet of Things (IoT)
  • Big Data
  • Cloud Computing
  • digitale Business Modelle
  • Smart factory
  • Smart Home
  • künstliche Intelligenz
  • Robotik
  • und, und, und …

Jetzt werfen wir alles in einen Würfelbecher, schütteln mehrmals kräftig, drehen ihn um und nehmen ihn hoch. Schauen wir uns das Ergebnis an. Es ist erstaunlich. Es heißt: “digitale Transformation !”

Noch ein Begriff mehr. Für mich jedoch ein Oberbegriff. Transformation – man führt etwas von einem Zustand in einen anderen über. Das hat grundsätzlich immer mit Veränderung zu tun.

Und genau das ist es, was die Menschen in der heutigen Zeit beschäftigt. Dadurch kommt es zu vielen kontroversen Diskussion rund um das Thema Digitalisierung. Problem dabei ist, dass zum einen unterschiedliche Definitionen zugrunde gelegt werden und zum anderen aus vielen unterschiedlichen Blickrichtungen / Perspektiven auf das Thema geschaut wird.

Wir vergleichen Äpfel mit Birnen, produzieren teilweise gedanklichen Einheitsbrei und Jedermannskost. Anstatt Digitalisierung könnten wir auch Leipziger Allerlei sagen.

Um es aber auch gleich zu sagen, viele Definitionen und Sichtweisen haben durchaus ihre Berechtigung. Es gibt die eine richtige Anschauung aus meiner Sicht nicht. Insofern ist es auch müßig über eine eindeutige Sprachregelung nachzudenken. Aber, wenn es um das Thema Digitalisierung geht, sollten wir im Vorfeld festlegen welche Definition wir zugrunde legen und aus welchem Blickwinkel wir das Thema beleuchten. Das trägt dazu bei, dass aus Einheitsbrei und Jedermannskost viele kleine Rezepte werden, die in ihrer Gesamtheit ein feines Menü ergeben.

Lassen Sie mich an dieser Stelle kurz festhalten:

Digitalisierung an sich ist nichts Neues. Sie ist auch nicht schwieriger oder bedrohlicher als sie es im letzten Jahrhundert war. Im Kern geht es letztlich darum, dass Unternehmen konkrete Verbesserungsmaßnahmen identifizieren und umsetzen müssen, die sie in die Lage versetzen in Zukunft weiterhin eine Rolle im Markt zu spielen. Formuliert man das so, verliert das Zauberwort Digitalisierung doch schon viel von seinem Mythos, oder?

Dennoch, wir hören und lesen doch jeden Tag mehrere solcher, sich zum Teil sogar widersprechender, Schlagzeilen:

diese Liste ließe sich beliebig fortführen.

An dieser Stelle wird aber bereits eindrucksvoll deutlich, dass Digitalisierung kein rein wirtschaftliches Thema ist. Es ist eben auch ein politisches und damit natürlich ebenfalls ein gesellschaftliches Thema.

Wenn wir uns diese Tatsache bewusst machen, dann bekommen wir sehr schnell ein Gefühl dafür, welcher intellektuelle Anspruch hinter bzw. in diesem Thema steckt. Das rechtfertigt und unterstreicht aus meiner Sicht nochmals die Verwendung des Oberbegriffs digitale Transformation im Sinne des Gedankens von Veränderung !

Bevor ich mich nun der Bedeutung der digitalen Transformation und deren Herausforderungen widme, lassen Sie mich bitte meine persönliche Definition von Digitalisierung zugrunde legen:

Unter Digitalisierung möchte ich im Folgenden alle rein technischen Möglichkeiten verstehen, die darauf ausgerichtet sind, bisherige Abläufe in allen Lebensbereichen – mit Hilfe von Informations-technologie, Sensorik, Robotik bis hin zur künstlichen Intelligenz – effizienter, effektiver, einfacher & schneller zu gestalten.

Nochmals, die Betonung lege ich auf Technik !

Symbol Arbeit 4.0

  • Bildquelle: © fotohansel – fotolia.com. | Buzzwords “digitale Transformation”

Ich habe es bereits erwähnt. Transformation bedeutet Veränderung im Sinne der Überführung eines Zustandes in einen anderen.

Sie kennen bestimmt sicherlich alle das Moore’sche Gesetz. Es ist im eigentlichen Sinne kein naturwissenschaftliches Gesetz. Es ist eine Faustregel. Vereinfacht ausgedrückt besagt sie, dass sich die Anzahl der Transistoren – und damit die Leistung – auf einem integrierten Schaltkreis ungefähr alle 18 Monate verdoppelt. Das wiederum bedeutet, dass wir alle 18 Monate eine neue Prozessor-Generation erwarten dürfen, die doppelt so leistungsfähig ist wie die vorherige.

Momentan zeichnet sich zwar ab, dass Moore’s Faustregel nicht mehr eingehalten werden kann wie bisher, was aber für meine weiteren Gedankengänge von untergeordneter Bedeutung ist.

Bemerkenswert ist, dass diese Faustregel aus dem Jahr 1965 stammt. Daraus lässt sich unschwer ableiten, dass sich in den letzten 50 Jahren elektronisch verfügbare Informationen und Wissen exponentiell vervielfacht haben.

Das Netz nimmt mittlerweile eine zentrale Rolle in all unseren Lebensbereichen ein. Es bietet viele Vorteile, birgt aber sicherlich auch Gefahren und Risiken. Ohne das Internet funktioniert eigentlich nichts mehr. Denken Sie nur einmal an unsere Energieversorgung, Kliniken und Krankenhäuser und so weiter und so fort. Ich lasse das mal so stehen. Es ist nicht der Punkt auf den ich hinaus will.

Die Veränderungen, die im Rahmen der digitalen Transformation im Gange sind, vollziehen sich mit einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit. Werte Leserinnen und Leser, ich bin davon überzeugt, dass diese Geschwindigkeit ein wesentlicher Grund dafür ist, weshalb das Thema Digitalisierung in den Medien einen derartigen Hype erfährt.

Da der Mensch diesem rasanten Tempo nicht mehr auf Augenhöhe folgen kann, schürt das Unsicherheit bis hin zu Ängsten. Die Umwelt verändert sich, unsere Arbeitswelt verändert sich – alles um uns herum verändert sich. Das macht Angst, die teilweise durch die Berichterstattung in den Medien verstärkt wird. Das verstehe ich, halte Angst dennoch für unnötig. Meine Erklärung dazu ist recht einfach: “Es sind alle betroffen, es gibt keine Ausnahmen – auch der Top-Manager muss sich verändern und zwar sogar tiefgreifend.” Wir sitzen alle im gleichen Boot. Alle müssen rudern !”

Warum das so ist? Ich sag’s Ihnen.

Eine naturwissenschaftliche oder mathematische Frage- bzw. Problemstellung kann durchaus sehr kompliziert sein. Sie lässt sich jedoch – vereinfacht gesagt – durch ingenieurmäßiges Vorgehen mit Hilfe von Kausalzusammenhängen lösen.

Die Frage lautet: “Wie und mit welcher Methode löse ich das Problem?”

Komplexe Frage- und Problemstellungen weisen in den seltensten Fällen kausale Zusammenhänge auf. Komplexität ist eben nicht mit Hilfe einer Methodik oder eines Tools auflösbar.

Die Frage lautet: “ Wer bzw. welches Team bearbeitet die komplexe Aufgabenstellung?”

Hierbei ist es absolut ungewiss, ob die Aufgabenstellung überhaupt gelöst werden kann. Wird Ihnen der Unterschied deutlich? Ich denke schon. Warum ist es denn so wichtig den Unterschied zwischen kompliziert- und komplex zu kennen?

Schauen wir uns unser wirtschaftliches Umfeld an. Unsere Märkte sind international & global vernetzt und ein Paradebeispiel für Komplexität (und das zusätzlich zu der enormen Geschwindigkeit mit der heute Transaktionen abgewickelt werden bzw. werden können). Unsere Unternehmen bzw. deren Organisationsformen stammen aus dem Zeitalter der 3. industriellen Revolution und sind geprägt durch den Taylorismus. Das, was Mitte des letzten Jahrhunderts gut und richtig war, funktioniert heute nicht mehr. Wir brauchen agile und flexible Organisationsformen.

Liebe Leserinnen und Leser, “Komplexität ist nicht beherrschbar – unsere Märkte sind nicht beherrschbar !” Wer das behauptet, belügt sich selbst. Was wir brauchen ist ein Fauxpas (VOPA):

  • Vernetzung | Offenheit | Partizipation | Agilität

Viele Unternehmen sind dabei sich für die Zukunft zu rüsten. Sie verändern sich und sind auf dem Weg ihrer digitalen Transformation. Leider bei weitem noch nicht alle . Auch hier gibt es nicht die eine richtige Vorgehensweise oder Organisationsform. Das würde ja wiederum auch dem Gedanken der Flexibilität und Agilität widersprechen. Wertschöpfung entsteht beim Kunden. Daran hat sich die Organisation zu orientieren und auszurichten.

Wir können heute von jedem Ort der Welt arbeiten. Aus dem Home Office, aus einer Hotel Lobby oder aus einem Café – ganz egal, die Technik (die Digitalisierung 😃) macht’s möglich ! Von überall können wir über das Internet auf Wissen und Information zugreifen und über die Cloud, in virtuellen Teams und von verschiedenen Orten aus, gemeinsam an Projekten arbeiten. Ein enormes Potential an persönlicher Unabhängigkeit und Freiheit – oder etwa nicht? Richtig praktiziert auf jeden Fall. Ist zumindest meine Meinung.

Aber, selbst das beste Wissensmanagement nützt Ihnen nichts, weil Sie mit vorhandenem Wissen keine Probleme lösen. Warum nicht ? Na, wenn Sie bereits wüssten wie die Lösung für ein Problem aussieht, wäre das Problem ja nicht neu. Stimmen Sie mir diesbezüglich zu?

Wissen ist lediglich die Basis um für ähnlich gelagerte Frage- und Problemstellungen Lösungsalternativen zu entwickeln. Wissensmanagement dient dabei in erster Linie der Wissensverteilung und -verbreitung über die gesamte Organisation hinweg. Auf wesentliche Grundlagen für sinnvolles Wissensmanagement bin ich in meinem Artikel Wissensmanagement – Ihre Schatztruhe! eingegangen.

Auch unter dieser Überschrift gibt es Buzzwords, die man immer und immer wieder liest. Allen voran:

  • Arbeit 4.0 und
  • New Work

In meinem Artikel Arbeit 4.0 – Kreativität ist angesagt! stelle ich ausführlich dar, wie man Kreativität und Ideenfindung gezielt fördern kann.

Das wichtigste aber ist und bleibt, dass die Unternehmensführung überhaupt die Voraussetzungen für die Entfaltung von Kreativität schafft. Und das, liebe Leserinnen und Leser, funktioniert nicht durch Hand auflegen oder durch das Aufsetzen diverser Change Management Projekte. Kreativität ist ein Teil der Unternehmenskultur und wer glaubt, Unternehmenskultur durch begleitende Maßnahmen ändern zu können, der irrt gewaltig. Unternehmenskultur ist einfach da. Sie entsteht im Laufe eines langen Zeitraumes und repräsentiert das Selbstverständnis einer Organisation. Ändern Sie Ihr Selbstverständnis von einem auf den anderen Tag nur weil irgendjemand Ihnen sagt, dass die Welt sich jetzt links herum dreht und es deshalb besser sei? Wohl kaum.

Die Unternehmensführung bzw. das Management muss aktiv fördern, dass wieder gearbeitet wird. Gearbeitet wird dort, wo für den Kunden Probleme gelöst werden. Gearbeitet wird dort, wo für den Kunden Nutzen entsteht. Dort entsteht Wertschöpfung.

  • Arbeit ist Wertschöpfung – nichts anderes !

Folgende Aktivitäten und Maßnahmen unterstützen Sie auf dem Weg zu Ihrem Unternehmen 4.0:

  • Reduzieren Sie Meetings auf das absolut notwendige Maß !
  • Hören Sie auf mit detaillierten, zeitraubenden Planungen! Märkte sind komplex und lassen sich nicht planen !
  • Kümmern Sie nicht um innen. Ihr Spielfeld ist außen. Dort, wo der Kunde ist !
  • Richten Sie Ihr Reporting am Kunden aus und nicht an Ihren Vorgesetzen! Der Kunde ist die Zukunft Ihres Unternehmens !
  • Beenden Sie den Film in dem Sie spielen. Auch, und erst recht, wenn Sie die Hauptrolle spielen. Hören Sie auf mit dem Business Theater !

Eine herausfordernde Zeit in der wir leben. Nicht nur herausfordernd, sondern auch aufregend und spannend. Auf der anderen Seite aber auch verunsichernd und beängstigend.

Halten wir fest:

Digitalisierung ist nichts Neues. Geschwindigkeit in Verbindung mit Komplexität stellt die eigentliche Herausforderung dar. Unsere Unternehmen und deren Organisationsformen resultieren noch aus dem Zeitalter der 3. industriellen Revolution. Sie sind geprägt durch den Taylorismus, insbesondere in Form von hierarchischen, pyramidenförmigen Strukturen. Diesen Strukturen fehlt es an Flexibilität und Agilität um den Herausforderungen der komplexen Märkte gerecht werden zu können. Ein Methodenset bzw. eine Werkzeugkiste, wie sie uns der Taylorismus vorgibt, haben wir bisher für die neuen Anforderungen an die Unternehmen nicht. Wir müssen ausprobieren, versuchen, testen, um sie zu entwickeln. Für Unternehmenskultur gibt es keinen Schalter um sie umzustellen.

Aktivitäten und Maßnahmen die Sie im Zuge der digitalen Transformation begleiten und unterstützen habe ich aufgezeigt. Wir können Sie aber nicht mit der Brechstange einführen oder durchsetzen wollen. Das würde unsere bestehenden Unternehmen und Organisationen in ein Chaos stürzen. Wir haben einen Weg zu gehen. Der Weg ist ab und zu steinig, aber es besteht kein Grund sich deshalb Sorgen zu machen. Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass große Teile des Mittelstandes (KMU) das Thema digitale Transformation gelassener und entspannter sehen, als das über die Medien teilweise dargestellt wird.

Deutschland ist auch nicht hinten dran. Wir sind aber auch nicht ganz vorne dabei. Das liegt schlichtweg aber auch an fehlender Infrastruktur bzw. Bandbreite. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Wir schauen gut gelaunt und frohen Mutes in die Zukunft und haben keine Sorgenfalten auf der Stirn. Gerne begleiten und unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg zu Ihrem Unternehmen 4.0. Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt mit uns auf. Dazu haben Sie alle Möglichkeiten, die uns das digitale Zeitalter bietet. Gerne unterhalten wir uns mit Ihnen aber auch bei einer Tasse Kaffee persönlich, bei Ihnen oder bei uns im Haus. Wie Sie es wünschen. Bis dahin …

… bleiben Sie uns bitte gewogen.

Thomas Linn
Aus Aitrach - Ihr Thomas Linn